Wednesday, 31 October 2012

Happy Hallowe'en

Sleepy Hollow von Tim Burton





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Zwischenbericht


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Kind Nr.1 brach gerade auf zu ihrer Freundin in einem anderen Stadtteil, um sich dort zu verkleiden und "guisen" zu gehen. Kind Nr.2 ist seit etwa einer Stunde auf einer Hallowe'enparty im Haus nebenan mit seinem Freund Robert und will mit ihm danach hier "guisen" gehen. Mann holt "Beute" für die Kinder von ihrer Gran ab und Mama bäckt...

3 Pieformen für Pumpkinpie


Schokoladenminicupcakes mit Limettenguß


Orangenkuchen mit Himbeergeleefüllung und Chocchips


Unser hauseigener Vampir mit "familiar" (=Katze)


Graf Jamula


Noch mehr Cupcakes, die auf eine orangen Zitronen-Zuckerguß warten und auf Gespenster- und Fledermausstreusel.
Kochen darf ich auch gleich - eine Kürbissuppe und hinterher etwas Scharfes...

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Samhain und All Hallows' Eve


Hallowe'en ist rings um das alte keltische Festival von Samhain entstanden. Samhain - oder in schottischem Gälisch Samhuinn - bedeutet buchstäblich "Sommerende" und markiert eine der 2 großen Schwellen des keltischen Jahres. Kelten unterteilen das Jahr in 2 Jahreszeiten, die helle (Beltane am 1.5.) und die dunkle (Samhain am 1.11.); so wie der keltische Tag in der Nacht beginnt, ist Samhain der Beginn eines völlig neuen Zyklusses.

Samhain war zum Teil ein Ertedankfest - die letzte Ernte eingebracht, das Vieh für den Winter heimgebracht und z.T. geschlachtet-, zum Teil eine Zeit, in der die "Wände" zwischen dieser und der "anderen" Welt so dünn wurden, daß sie Geister und die Seelen Verstorbener durchließen. Samhain feierte die Erinnerung Verstorbener.
Übelgesinnte Geister wurden dabei durch abschreckende Verkleidungen ferngehalten.


Der Kürbisgeist entwickelte sich aus der irischen Legende des Bauern "Stingy Jack", einem Geizkragen der dem Teufel einen Streich spielte und dafür dazu verflucht wurde durch die Welt zu wandeln mit einer Rübenlaterne, die ihm den Weg leuchtet. Daraus wurde in den USA die Kürbislaterne, oder Jack o' Lantern, weil dort Kürbisse mehr verbreitet sind.


In England gab es eine lange Tradition, den Armen an All Saints Day (1.11.) Gaben zu geben - Bettler zogen an den Häusern entlang und boten an der Haustür ein Gebet für die Seelen Verstorbener an im Tausch für "Seelen-Kuchen", eine Form von Shortbread. Dabei waren sie verkleidet, "in disguise" und in Schottland nennt man das nach wie vor "guising" deswegen.

Im Gegensatz zum all-amerikanischen Halloween, das nun durch Deutschland schwappt, hat Hallowe'en hier eine viel ältere Tradition als jede amerikanische Variante. Ich erinnere mich an geschnitzte Rübengeister in den heimischen Äckern in meiner Kindheit - ganz und gar "importiert" ist es also auch nicht...All Hallows' Eve war nicht nur lange Zeit Teil des liturgischen Kalenders im Kirchenjahr, selbst die Römer feierten zu dieser Zeit bereits ihre Göttin Pomona (Schutzpatronin der Früchte und Gärten).


Tuesday, 30 October 2012

Glasgow Uni, Teil II


Blick auf eines der Universitätsgebäude von der Hunterian Gallery aus. Rechts am Bildrand ein Teil der Galerie, in dem das "Charles Rennie-Mackintosh - Haus" ausgestellt wird.















Details der Tore vor der Universität.

Wellington Church





Monday, 29 October 2012

Glasgow Uni, Teil I



Auf dem Weg zur Universität. Glasgow hat drei verschiedene, diese ist Glasgow University. Die fotogene Allee führt zur Kelvingrove Gallery und ist eine der schönsten in der Stadt.


Kelvingrove Park, durch den der Fluß Kelvin fließt. 















Dies ist eine Straßenlaterne im Regen. Meine Kamera fand die Bedingungen nicht so gut, aber sie hat es überstanden.

Auf dem Tor stehen die Namen berühmter Männer vergangener Zeiten, wie z.B. James I., die mit der Universität verbunden waren.





Sunday, 28 October 2012

Verfrüht

Morgen haben wir Hochzeitstag, aber keine Zeit. Da haben wir das heute bereits eingeplant...Der Regen hielt uns nicht im Haus (immerhin hätte es Schnee sein sollen, laut Wetterfrosch). 




Wir machten uns auf den Weg nach Glasgow ins West End, in die Hunterian Gallery, die ein Teil der Universität Glasgow ist. "Nebenan" findet man Kelvingrove Park und -Gallery und ringsum die Universitätsgebäude: 

Ein Teil der Unigebäude

Die "Glasgow Boys" in der Galerie




Wir sahen die neue Ausstellung, "Rembrandt und die Passion", mit Leihgaben
aus Europa und gesponsort vom niederländischen Königshaus und von KLM. Sie zeigt Skizzen, Gemälde und Gravuren rund um den Leidensweg Christi von Rembrandt selbst und von Meistern, die ihn beeinflußt haben. Mittelpunkt sind die Grablegungs-Skizze und weitere 6 Werke der Passionsserie von 1632 bis 1646.

Black Treacle - Apfelmuffin und heiße Schokolade

Unimensa im Fraser-Building


Das Charles Rennie-Mackintosh-Haus ist ebenfalls ein Teil der Hunterian Gallery: Diese (seine) Haustür hängt absichtlich "in der Luft"... 



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